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	Kommentare zu: Breaking2 – das bittersüße Spektakel.	</title>
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	<description>Über&#039;s Laufen lesen.</description>
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		Von: Claudia Brose		</title>
		<link>https://laufen-mit-frauschmitt.de/breaking2-das-bittersuesse-spektakel/#comment-28</link>

		<dc:creator><![CDATA[Claudia Brose]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2017 11:32:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Heidi, schön, wieder von dir zu lesen!!! habe in letzter Zeit gar nicht mehr reingeschaut, pardon ;o)ja ich war erstmal dagegen, eben wegen der &quot;Laborbedingungen&quot; ... ok, den Wind kann man mal nicht beeinflussen, wenn es den gegeben hätte.Aber es stimmt schon, dass es eben auch ein Experiment sein sollte, was kann der Körper leisten - zur Zeit schaue ich zumindest die letzten km von der Tour de France, und da will man auch nicht wirklich wissen, was da alles eingeworfen wird, um im vorderen Feld (und da möglichst ganz vorn) mitspielen zu können. Aber schön sind doch immer wieder die Gegenden, durch die die Tour führt, immer anders, flach oder steil, mal Regen, mal 35 Grad ... eben keine Laborbedingungen ... die langen Distanzen, Schwimmen/Rad/Laufen sind in erster Linie kein Sport, den man unter Laborbedingungen durchführen kann ... und an der Stelle bin ich sehr sehr froh, ein Normalo in Sachen Laufen zu sein, irgendwo im Mittelfeld rumzuwuseln, mich über die ein oder andere eigene Bestzeit zu freuen (für die ich mich im Vorfeld auch ordentlich anstrengen darf, ein Marathon fällt mir zumindest nicht gerade in den Schoß), und meine Brötchen mit anderen Sachen zu verdienen und nicht vor der Frage zu stehen, wie ich die Nummer 1 werde ...Aber ich sehe Marathons grundsätzlich gerne, ob an der Strecke oder im TV, die ganze Ästhetik der Körper, mit fliegenden Schritten kilometerlang über die Wege zu schweben scheinen (live bei km 10 vom Berlin Marathon vor ein paar Jahren Haile an mit vorbeiflitzen zu sehen war irre, dieses Tempo, diese Leichtigkeit, dieses Farbenspiel der bunten Shirts ...!!!), den Kampf zum Ende, wenn die Körner langsam ausgehen, die letzten Reserven, die rausgeholt werden, wenn es zum Zieleinlauf geht - wunderbar. Ja da ziehe ich auch gern meine Laufschuhe an ... danke wie immer sehr für deine Zeilen, wünsche dir einen tollen Sommer mit geschmeidigen Füßen für schöne Läufe ...c]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Heidi, schön, wieder von dir zu lesen!!! habe in letzter Zeit gar nicht mehr reingeschaut, pardon ;o)ja ich war erstmal dagegen, eben wegen der &#8222;Laborbedingungen&#8220; &#8230; ok, den Wind kann man mal nicht beeinflussen, wenn es den gegeben hätte.Aber es stimmt schon, dass es eben auch ein Experiment sein sollte, was kann der Körper leisten &#8211; zur Zeit schaue ich zumindest die letzten km von der Tour de France, und da will man auch nicht wirklich wissen, was da alles eingeworfen wird, um im vorderen Feld (und da möglichst ganz vorn) mitspielen zu können. Aber schön sind doch immer wieder die Gegenden, durch die die Tour führt, immer anders, flach oder steil, mal Regen, mal 35 Grad &#8230; eben keine Laborbedingungen &#8230; die langen Distanzen, Schwimmen/Rad/Laufen sind in erster Linie kein Sport, den man unter Laborbedingungen durchführen kann &#8230; und an der Stelle bin ich sehr sehr froh, ein Normalo in Sachen Laufen zu sein, irgendwo im Mittelfeld rumzuwuseln, mich über die ein oder andere eigene Bestzeit zu freuen (für die ich mich im Vorfeld auch ordentlich anstrengen darf, ein Marathon fällt mir zumindest nicht gerade in den Schoß), und meine Brötchen mit anderen Sachen zu verdienen und nicht vor der Frage zu stehen, wie ich die Nummer 1 werde &#8230;Aber ich sehe Marathons grundsätzlich gerne, ob an der Strecke oder im TV, die ganze Ästhetik der Körper, mit fliegenden Schritten kilometerlang über die Wege zu schweben scheinen (live bei km 10 vom Berlin Marathon vor ein paar Jahren Haile an mit vorbeiflitzen zu sehen war irre, dieses Tempo, diese Leichtigkeit, dieses Farbenspiel der bunten Shirts &#8230;!!!), den Kampf zum Ende, wenn die Körner langsam ausgehen, die letzten Reserven, die rausgeholt werden, wenn es zum Zieleinlauf geht &#8211; wunderbar. Ja da ziehe ich auch gern meine Laufschuhe an &#8230; danke wie immer sehr für deine Zeilen, wünsche dir einen tollen Sommer mit geschmeidigen Füßen für schöne Läufe &#8230;c</p>
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		Von: Sport- und Fitnessblogs am Sonntag, 14. Mai 2017		</title>
		<link>https://laufen-mit-frauschmitt.de/breaking2-das-bittersuesse-spektakel/#comment-29</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sport- und Fitnessblogs am Sonntag, 14. Mai 2017]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 May 2017 13:36:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Laufen mit Frau Schmitt wird das &#8222;Breaking 2&#8220; Spektakel beleuchtet: Ist es möglich, einen Marathon in unter 2 Stunden zu [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Laufen mit Frau Schmitt wird das &#8222;Breaking 2&#8220; Spektakel beleuchtet: Ist es möglich, einen Marathon in unter 2 Stunden zu [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: MagicMike2311		</title>
		<link>https://laufen-mit-frauschmitt.de/breaking2-das-bittersuesse-spektakel/#comment-30</link>

		<dc:creator><![CDATA[MagicMike2311]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2017 11:14:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Heidi,schön, mal wieder etwas von dir zu lesen. Mir ging es so ähnlich wie dir. Ich war auch hin- und hergerissen und so habe ich auch nur die letzten Minuten des Laufs wahrgenommen.Ähnliches gilt ja auch für den Wings for Life Run, der ja ebenfalls an diesem Wochenende über die Bühne ging.Die frage ist natürlich, wird sich jetzt jemand eine Dose Red Bull mehr kaufen oder nur noch in Nike-Schuhen durch die Gegend rennen.Erinnern wird man sich m.E. aber nur an die tatsächlich vollbrachten Leistungen der Sportler. Ein Marathon bleibt ein Marathon und die Leistung von Eliud Kipchoge ist ebenso episch wie legendär, selbst wenn es kein offizieller Weltrekord war. Genauso dass man in einem handelsüblichen Rollstuhl alle Profi-Läufer, die selbst schon grandiose Kilometerleistungen vollbracht haben, schlagen kann.Es erinnert mich immer auch an meine eigene Motivation und warum ich so gerne Marathon laufe. Diese gnadenlose Ehrlichkeit und die maximalen Herausforderungen, bis an oder sogar über seine eigenen Grenzen zu gehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Heidi,schön, mal wieder etwas von dir zu lesen. Mir ging es so ähnlich wie dir. Ich war auch hin- und hergerissen und so habe ich auch nur die letzten Minuten des Laufs wahrgenommen.Ähnliches gilt ja auch für den Wings for Life Run, der ja ebenfalls an diesem Wochenende über die Bühne ging.Die frage ist natürlich, wird sich jetzt jemand eine Dose Red Bull mehr kaufen oder nur noch in Nike-Schuhen durch die Gegend rennen.Erinnern wird man sich m.E. aber nur an die tatsächlich vollbrachten Leistungen der Sportler. Ein Marathon bleibt ein Marathon und die Leistung von Eliud Kipchoge ist ebenso episch wie legendär, selbst wenn es kein offizieller Weltrekord war. Genauso dass man in einem handelsüblichen Rollstuhl alle Profi-Läufer, die selbst schon grandiose Kilometerleistungen vollbracht haben, schlagen kann.Es erinnert mich immer auch an meine eigene Motivation und warum ich so gerne Marathon laufe. Diese gnadenlose Ehrlichkeit und die maximalen Herausforderungen, bis an oder sogar über seine eigenen Grenzen zu gehen.</p>
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