Nahezu jeder ausgewachsene Läufer operiert heutzutage lässig mit Begriffen wie „Haglund-Ferse“ oder „Negative-Split“. Weitgehend unbekannt sind dagegen die Wörtlichkeiten, die das Laufen an und für sich betreffen.

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Unsere Kinder wiegen zu viel und bewegen sich zu wenig. Sollte der Schulsport noch so sein, wie in der 80er Jahren, dann wäre das kein Wunder. Fast hätte mir der Schulsport die Lust am Laufen für immer verleidet. Zum Glück nur fast.

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Rituale sind wie Zement, sie befestigen das, was wir tun und lassen. Man tut gut daran, mit ihnen zu brechen. Kurz gesagt: dieses Jahr kein Egelsbach, kein Koberstädter Waldmarathon. Dieses Jahr: Galway City Marathon.

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Was zieht man in den schweißtreibenden Sommermonaten am Besten zum Laufen an? Manche Läufer kennen eine verblüffend einfache Antwort: nichts!

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Ein Laufbericht ist wie ein Rosamunde Pilcher Roman: Vorhersehbar und schnulzig. Am Ende wird der Held/die Heldin auf die ein oder andere Art ins Ziel kommen. Unterwegs begegnet er der Liebe zum Laufen, die über weite Teile der Strecke freilich unerwidert bleibt.

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Heute wird Volksgelaufen! ich lasse mir doch von einem dahergelaufenen Klimawandel nicht vorschreiben, wann ich zu laufen habe! Außerdem liegt der Veranstaltungsort Stierstadt im Taunus und im Taunus schneit es. Das sagen zumindest alle, die dort wohnen.

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Das ist doch mal wieder typisch. Da hab ich mir fest vorgenommen, keinen Laufbericht aus Kahl zu schreiben und dann passieren ausgerechnet wichtige Ereignisse, die ich als Chronistin des hiesigen Volkslaufgeschehens unmöglich undokumentiert lassen kann.

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Ich kann nicht laufen. Ich bin krank. Das eine ist beinahe so schlimm wie das andere. Nicht, dass ich eine schlimme Krankheit hätte. Eine chronische oder unheilbare. Es ist nur ein hartnäckiger Infekt. Aber trotzdem ist mein Lebensgefühl verrutscht.

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